Kann Physiotherapie eigentlich wirklich helfen? Unbedingt!!!

Alle bei mir möglichen Therapien vereint ein Ziel: Lebensqualität für Ihren Hund und Ihre Katze!

 

Je nach Erkrankung ist Lebensqualität und Lebensfreude für jedes Tier anders definiert, doch oftmals stehen Schmerzfreiheit und Bewegungsfreude an oberster Stelle.

 

Und da die Anatomie unserer Hunde und Katzen auch aus Muskeln, Knochen, Bändern, Nerven und verschiedenen anderen Geweben besteht, können auch sie an den gleichen Problemen leiden wie wir: Muskelverspannungen, Gelenkerkrankungen, Fehlhaltungen, Rückenbeschwerden. Und ständiger Begleiter solcher Probleme sind Schmerzen.

 

Schmerz- und Bewegungsfreiheit für Ihr Tier sind das oberstes Ziel meiner Arbeit. 

 

Wann sollten Sie also einen Termin bei mir vereinbaren?

 

 

A: Nach einer Diagnose/Behandlung durch einen Tierarzt

 

In den meisten Fällen kommen meine Patienten mit einer oder mehreren Erkrankungen des Bewegungsapparates zu mir wie z.B. Arthrose, Muskelverspannungen oder dem Kreuzbandriss am Knie. Häufig ist die Wirbelsäule mit Rückenschmerzen betroffen wie beispielsweise bei Spondylose oder dem Cauda-equina-Kompressions-Syndrom. Oftmals liegt eine Kombination mit einer neurologischen Erkrankung vor, d.h. die Nerven sind in ihrer Funktion beeinträchtigt, der Patient ist beispielsweise nach einem Bandscheibenvorfall an den Gliedmaßen gelähmt. Die Tiere haben akute oder chronische Schmerzen.

 

Oftmals werden solche Erkrankungen durch eine OP behandelt. Die Physiotherapie nach einer OP kann die Zeit der Genesung entscheidend verkürzen. Der Hund  ist deutlich schneller fit und hat wieder Lebensqualität.

Aber auch Patienten, bei denen eine Operation aus verschiedenen Gründen nicht in Frage kommt, sind bei mir richtig. Durch die verschiedenen Therapieformen kann ich unterstützend zum Tierarzt behandeln, Schmerzen lindern, die Beweglichkeit wiederherstellen, Ihrem Tier die Lebensqualität verbessern.

 

 

 

 

B: Sie bemerken verschiedene Verhaltensänderungen bei Ihrem Hund

 

Oft höre ich von den Hundebesitzern Dinge wie "Mein Hund hat keine Lust, sich zu bewegen/ steht schwerfällig auf/ läuft ungern schneller als Schritt/ vermeidet Sprünge auf etwas hinauf oder von etwas hinunter/ hinkt deutlich beim Laufen/ vermeidet direkten Körperkontakt zu Artgenossen/ frisst weniger oder gar nicht."

 

Option A, also nach einem Tierarztbesuch bzw. mit einer tierärztlichen Diagnose, ist meist der effizientere Weg, da sich mit einer Diagnose natürlich auch gezielter therapieren lässt.

 

Informieren Sie sich genauer auf den folgenden Seiten oder kontaktieren Sie mich, wenn Sie sich unsicher sind. Ich berate Sie gern!

 

Ihre Sandra Müller